Sonntag, 18. Februar 2018

Fachanwalt für Strafrecht

Spezialist im Autokaufrecht 

Seestraße 96
13353 Berlin

Telefon: 030 56732305
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Tschö Konrad, hallo Wedding PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 17. Dezember 2017 um 23:56 Uhr
Nach 9 Jahren verabschieden wir uns vom Charlottenburger Adenauerplatz und ziehen zu unserer neuen Adresse in die Seestraße 96 in 13353 Berlin. Bitte berücksichtigen Sie auch die neuen Telefon- und Faxnummern. Wir freuen uns!
 
Saal G 106 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 07. November 2014 um 22:43 Uhr

Es gibt wahrlich schrecklichere Aussichten aus Gerichtssäalen

img_20141107_115642  Und hier noch ne kleine Hilfe zur Örtlichkeit:img_20141107_120151
 
Kollegialer Spartipp PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. Juli 2014 um 20:22 Uhr

Aus dem Schreiben eines Kollegen:

"Ihren Hinweis auf die Wahrheitsverpflichtung meiner Mandantin können Sie sich daher sparen."

Klingt nicht nur erbost, soll es wohl auch sein. Was war geschehen?

Mein Mandant hatte das Erbe seiner verstorbenen Mutter angetreten. Die hatte in ihren letzten Lebensjahren so manches großzügige Geschenk an Freunde und Bekannte gemacht. Dies wiederum, die meisten werden es wissen, löst unter Umständen Ergänzungsansprüche des Erben aus. Genau genommen kann es zu Zahlungsansprüchen des Erben gegen den oder die Beschenkte(-n) führen, weshalb wir an diese herangetreten sind und sie zur Auskunft aufgefordert hatten.

Alle hatten mehr oder weniger murrend und mehr oder weniger ausführlich eine Auskunft erteilt, auch die oben schon erwähnte Frau B. mit dem erbosten Anwaltskollegen, und mein Mandant war erst einmal zufrieden. Nur die Briefmarkensammlung seines Vaters vermisste er, die war ihm noch aus den Kindheitstagen in Erinnerung.

Einen Hinweis fand er Wochen später beim Lesen der Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter. Man/frau wird es erraten - sie war Frau B. geschenkt worden. Also wandten wir uns erneut an Frau B. und ihren Rechtsanwalt. Und ja, wir haben dabei auch das Wort Wahrheitspflicht in das Schreiben aufgenommen.

Einen Teil der Antwort habe ich oben bereits dargestellt. Der Rest des Schreibens besteht im Wesentlichen darin, dass Frau B. erhebliche Anstrengungen unternommen habe, die ihr zugewandten Schenkungen zu rekonstruieren, da sei ihr die Briefmarkensammlung irgendwie entfallen. Jetzt erinnere sie sich wieder. Daran, dass sie die Sammlung geschenkt bekommen hatte. Und an den Erlös, den die Versteigerung der Sammlung erbracht hatte: sage und schreibe 130.000,00 EUR. Das sei ihr entfallen gewesen.

Mein Mandant und ich sind jedenfalls froh, nicht am falschen Ende gespart zu haben.

 
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